Anatomie und Embryologie by K. Conrad, H. Ferner, A. Gisel, H. Von Hayek, W. Krause, St.

By K. Conrad, H. Ferner, A. Gisel, H. Von Hayek, W. Krause, St. Wieser, Christine Zaki (auth.)

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HAYEK: auch auBer den dystopischen Uretermiindungen in der Blase eine solche Miindung in der mannlichen Urethra oberhalb des Colliculus seminalis und solche Miindungen in der weiblichen Urethra. Von der Weigertschen Regel abweichendes Verhalten kann aus den Beobachtungen CHWALLAS nicht erklart werden, diirfte aber eine andere Lage der beiden Ureterknospen, als sie in Abb. 24a dargestellt wurde, zur Ursache haben. " c b d Abb. 24. Schema der Entwicklung der Lage der Uretermiindungen bei Ureter duplex (nach CHWAUA 1927 verandert) bei Embryonen von etwa 6 mm, 8 mm, 12 mm und 20 mm Lange 8.

Arc. vorgeschoben. gr. und von Nephronen geht weiter bis kurz vor Erlangung der Geburtsreife. Beim reifen Neugeborenen werden keine Neubildungsvorgange mehr beobachtet (PETER). Doch sind auch dann noch die friiher gebildeten mehr zentral gelegenen Glomeruli groBer als die peripher gelegenen, die spater gebildet wurden. Die zuerst kugelformigen Nephronblaschen (Abb. 28a) werden bald birnformig (Abb. 28b) und das schlankere Ende gewinnt Kontakt (Abb. 28c) mit dem blinden Ende des Sammelrohres (STOERK 1904).

Indifferentes Stadium In del' Entwicklung del' Teile des auBeren Genitales ist wie bei del' Entwicklung des inneren Genitales ein indifferentes Stadium vom spateren Stadium zu unterscheiden, in welch em schon von au Ben her das Geschlecht an verschiedenen Merkmalen festgestellt werden kann und die einzelnen Autoren haben unter Zuhilfenahme del' friiher erfolgenden Differenzierung del' Keimdriisen (SZENES) versucht, bei moglichst jungen Embryonen das Geschlecht am auBeren Genitale zu erkennen. Die griindlichste Untersuchung an 116 Embryonen liegt von SZENES (1925) am Material von Prof.

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