Category Archives: German 11

Beiträge zur Psychologie und Psychopathologie der by Heinrich Többen

By Heinrich Többen

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer e-book records mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.

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Streiflichter aus der Geschichte der Urologie by D. Schultheiss (auth.), Dr.med. Dirk Schultheiss, Professor

By D. Schultheiss (auth.), Dr.med. Dirk Schultheiss, Professor Dr.med. Peter Rathert, Professor Dr.med. Udo Jonas (eds.)

Ausgewählte Aspekte zur Geschichte der Urologie wollen dazu beitragen, diese faszinierende medizinische Fachrichtung besser zu verstehen und sich an ihr zu erfreuen. Der Anspruch, ein umfassendes Kompendium der Geschichte der Urologie vorzulegen, wurde hierbei nicht gestellt, sondern vielmehr wird in eingänglichen und reich illustrierten "Streiflichtern" die Entwicklung wichtiger Aspekte der Urologie sowie der Andrologie dargestellt. Das Werk richtet sich nicht nur an Urologen, sondern an alle, die sich fachlich der Urologie verbunden fühlen oder ein Interesse an der Geschichte der Medizin haben. Neben den großen Themenkomplexen der Urologie (Steintherapie, Prostatachirurgie, Uro-Radiologie, Erektionsstörungen und Zystoskopie-Endoskopie) finden auch spezielle Aspekte wie Nobelpreisträger der Medizin oder die Urologie in der Philatelie Berücksichtigung. Eine alphabetische Auflistung und Erläuterung historischer Eigennamen in der Urologie rundet dieses Werk ab.

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Mediensozialisation: Theorie und Empirie zum Erwerb by Benjamin Krämer

By Benjamin Krämer

​Warum nutzen wir die Medien so, wie wir es tun? Die hier vorgeschlagene Theorie der Mediensozialisation beschreibt, wie die gesellschaftliche place und der Lebensverlauf einer individual dazu führen, dass sie kognitive, emotionale, wertungs- und verhaltensbezogene Dispositionen erwirbt, die dann die Mediennutzung strukturieren. Eine quantitative empirische Studie führt dann medienbezogene Haltungen von Befragten auf die Eigenschaften von Sozialisationsinstanzen wie Familie, Schule und Arbeit sowie auf typische Lebensverlaufsmuster zurück.

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Eignungsprognose und Ausbildungserfolg: Untersuchungen über by Priv.-Doz. Dr. phil. Hugo Schmale, Prof. Dr. rer. nat. Heinz

By Priv.-Doz. Dr. phil. Hugo Schmale, Prof. Dr. rer. nat. Heinz Schmidtke (auth.)

Der Gedanke, die Beziehung zwischen individuellen Fähigkeiten und Anforderungen, die verschiedene Tätigkeiten oder Berufe an den Menschen stellen, auf rationalem Wege zu optimieren, ist vermutlich so alt wie die menschliche Gesellschaft. In systematischer Weise wird berufspsychologische Eignungsdiagnostik jedoch erst seit Anfang dieses Jahrhunderts betrieben. Ihre methodische Entwicklung ist eng mit dem bereits 1892 nach den united states ausgewanderten deutschen Psychologen HUGO MÜNSTERBERG ver­ bunden, dessen Veröffentlichungen auch in Deutschland schon vor dem Ersten Welt­ krieg die Einsicht verbreiten konnten, Eignungsaussagen quantitativ abzusichern und die verwendeten Untersuchungsverfahren auf ihre Brauchbarkeit als Prognostikum des beruflichen Erfolgs empirisch zu überprüfen (MüNsTERBERG, 1912, 1914). Diese quantitative Einstellung wurde in der Folgezeit jedoch mehr und mehr zugunsten einer ganzheitlich »arbeitscharakterologischen« Betrachtungsweise vernachlässigt und wegen ihrer vermeintlichen Unangemessenheit zur Beschreibung psychischer Phäno­ mene abgelehnt (POPPELREUTER, 1923; HISCHE, 1926; GIESE, 1927). Erst nach dem Zweiten Weltkrieg - durch den Einfluß amerikanischer Literatur - begann guy in Deutschland wieder, diagnostische Verfahren zu objektivieren und bei der Konstruktion von assessments strengere empirische Kriterien anzulegen. Seit den ersten theoretischen An­ sätzen durch WILDE (1949) und den Arbeiten aus seinem Göttinger Institut (z. B. AMT­ HAUER, 1953), über G. A. LIENERTS grundlegendem Lehrbuch [42], bis zu neueren try­ theoretischen Arbeiten (FISCHER, 1968), befindet sich dieser Problemkreis in reger Dis­ kussion, die zu einer Reihe von Bewährungskontrollen auch an bereits bestehenden Verfahren führte [7, 8,26,30,36,37,57].

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Qualitätsmanagement und Zertifizierung: Praktische Umsetzung by Prof. Dr. med. Birgit Ertl-Wagner M.H.B.A., Sabine

By Prof. Dr. med. Birgit Ertl-Wagner M.H.B.A., Sabine Steinbrucker, Dr. phil. Bernd C. Wagner (auth.)

QM – ein absolutes “need-to-have“
… und ein Dauerthema, denn das Zertifikat muss alle three Jahre erneuert werden und zudem sind jährliche Überwachungsaudits zu überstehen.
Ob gehasst oder geliebt; kein Weg führt an dieser gesetzlichen Vorgabe vorbei. Die gewonnenen Ergebnisse und Erkenntnisse aus dem Qualitätsmanagement sollten Sie zu Ihrem Vorteil nutzen.

Gute Ergebnisse sind ein Wettbewerbsvorteil bei:
- Patienten
- Zuweisenden Ärzten
- Krankenkassen

Nutzen des systematischen QM u.a.:
- Schwachstellen aufdecken – souveränes Fehlermanagement
- Effizienz steigern – Kosten optimieren
- Dokumentation standardisieren – juristische Sicherheit für sufferer und Arzt

NEU/umfassend überarbeitet u.a.
- Einführung eines Qualitätsmanagement-Systems
- Alle QM-Systeme in revidierter Fassung berücksichtigt
- Zertifizierungen von onkologischen Zentren

Konkrete, praxisnahe Anleitungen zur Einführung und Umsetzung von QM und Zertifizierung im Krankenhaus und in stationären Einrichtungen:
- Checklisten, Hinweise auf potentielle Fehler, komprimierte Zusammenfassungen

Gültigkeit im gesamten deutschsprachigen Raum (vereinzelt abweichende Regelungen für Österreich/Schweiz sind mit aufgenommen).
Alle relevanten QM-Systeme sind berücksichtigt.
Auch für „Einsteiger“ ohne Vorwissen geeignet.

Nutzen Sie dieses Buch für sich und Ihre Klinik.
Qualität rechnet sich!

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Die Geldgesellschaft: Aus der Finanzkrise lernen by Udo Reifner

By Udo Reifner

Was ist das Finanzsystem? used to be leistet es? used to be sind Hedgefonds und wie funktionieren Leerverkäufe, used to be haben amerikanische Verbraucher mit unseren Steuergeldern zu tun? Die examine der Finanzkrise ist Anlass für eine systematische allgemein verständliche Darstellung der modernen Geldgesellschaft, in der sich das Geld vom Mittel der weltweiten Kooperation zur Richtschnur politischen Handelns aufgeschwungen hat. Verbrauchersicht und soziologische Perspektive verändern das Verständnis von der Anleger- zur Kreditkrise, stellen das Verhältnis von Geld- und Realwirtschaft vom Kopf auf die Füße. Dass auch die finanztechnischen information übersetzt und verstanden werden können, zeigt dieser bisher einmalige Versuch finanzieller Allgemeinbildung zur Förderung von Wirtschaftsdemokratie.

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Armut und Teilhabe: Analysen und Impulse zum Diskurs um by Karin Sanders, Hans-Ulrich Weth

By Karin Sanders, Hans-Ulrich Weth

Armut ist in Deutschland zu einem challenge und einer großen gegenwärtigen gesellschaftlichen Herausforderung geworden. In diesem Buch setzen sich Wissenschaftler und Fachexperten aus ihren jeweiligen Perspektiven und wissenschaftlichen Disziplinen mit dem Phänomen Armut auseinander und stellen Lösungsmodelle vor. Dadurch wird eine enge fachspezifische Sichtweise aufgebrochen. Zwar werden unterschiedliche Facetten der Armut vorgestellt, deutlich wird aber auch die Komplexität des Problemfeldes sowie die Aus- und Wechselwirkungen von Armut.

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Erektile Dysfunktion: Diagnostik und Therapie by U. Hartmann (auth.), Professor Dr. med. C. G. Stief, Prof.

By U. Hartmann (auth.), Professor Dr. med. C. G. Stief, Prof. Dr. Dipl.-Psych. U. Hartmann, Professor Dr. med. K. Höfner, Professor Dr. med. U. Jonas (eds.)

Mit diesem Buch liegt zum einen ein praktischer Leitfaden zur Diagnostik und Therapie von Erektionsstörungen vor, zum anderen aber auch ein aktuelles Nachschlagewerk über die Physiologie, Pathophysiologie und Symptomatologie der erektilen Dysfunktion. Neben der eingehenden Beschreibung bewährter Untersuchungsverfahren finden sich diagnostische Methoden, die kurz vor dem Übergang in die praktische regimen stehen. Neueste Entwicklungen der oralen und lokalen ("SKAT") Pharmakotherapie und substitute Behandlungsoptionen werden detailliert beschrieben und deren Vorteile und Risiken kritisch abgewogen. Abgerundet wird das Buch durch spezielle Gesichtspunkte, wie z.B. psychotherapeutische (unter Einbezug der Partnerin), juristische und gutachterliche Aspekte, sowie die Behandlung von Erektionsstörungen bei Erkrankungen wie Diabetes mellitus und Niereninsuffizienz.

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Das Gleichgewicht by Professor Dr. Hans Scherer (auth.)

By Professor Dr. Hans Scherer (auth.)

Das Standardwerk der Gleichgewichtsdiagnostik und -therapie, bisher zweibändig, erscheint nun grundlegend überarbeitet und aktualisiert in einem Band. Im Rahmen der Neukonzeption wird der ausgeprägte Praxisbezug durch eine verbesserte Didaktik und eine zweifarbige Gestaltung unterstützt. Eine neue Gliederungssystematik ermöglicht schnelle Orientierung. Klinisch bedeutende Neuerungen (z.B. Videookulographie, einseitige Otolithentestverfahren) werden ebenso besprochen wie die moderne Gleichgewichtsdiagnostik in der Praxis des niedergelassenen HNO-Arztes. Durch eine Fülle ausgezeichneter Abbildungen veranschaulicht, bietet auch der neue "Scherer" praxisrelevantes, aktuelles Wissen - jetzt kompakt in einem Band.

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Schülermitbeteiligung im Fachunterricht: Englisch, by Meinert A. Meyer, Ralf Schmidt, Josef Keuffer (auth.),

By Meinert A. Meyer, Ralf Schmidt, Josef Keuffer (auth.), Meinert A. Meyer Dr. phil., Ralf Schmidt M.A. (eds.)

In der Erziehungswissenschaft, der Psychologie und den Fachdidaktiken wird der Selbstorganisation und der Selbststeuerung des Lernens große Beachtung geschenkt. Die Frage, wie guy diese Zielsetzung auf den Schulalltag beziehen kann, findet wenig befriedigende Antworten. Theoretisch werden die Befähigung zu Selbstbestimmung, Mitbestimmung und Solidarität als Kernbereiche Allgemeiner Bildung ausgewiesen, werden Schüler- und Handlungsorientierung gefordert. Praktisch wird eine so definierte Unterrichtsgestaltung bis in die gymnasiale Oberstufe hinein von Lehrenden und Lernenden vielfach nicht als methodische Zielsetzung wahrgenommen. Daß Selbstbestimmung, Selbstorganisation und Selbsttätigkeit im Unterricht immer nur über einen Ausbau von Schülermitbeteiligung erfolgen kann, ist ein Ergebnis der vorliegenden Forschungsarbeit. Über allgemeindidaktische und fachdidaktische Problemdarstellungen und exemplarische Analysen von drei Unterrichtsstunden in den Fächern Englisch, Geschichte und Chemie wird entfaltet, welche fachgebundenen Formen der Schülermitbeteiligung bestimmt werden können. Die Unterrichtsdokumentationen werden mit Hilfe qualitativer Ansätze interpretiert, durch leitfadengestützte Lehrerinterviews und Schülergruppendiskussionen erweitert und in einem Verfahren methodischer Triangulation überprüft.

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